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Code, Low-Code oder No-Code: Welcher Ansatz passt zu Ihrer Visualisierung?

Autor

Ueli Iff

Veröffentlicht

Lesezeit

3 Min.

Low Code – no Code mit PROCON WEB1

Die Entwicklung von Bedien- und Visualisierungsoberflaechen hat sich in den letzten Jahren spuerbar gewandelt. Ansaetze wie Low-Code und No-Code senken die Einstiegshuerde deutlich und ermoeglichen es auch Anwendern ohne Programmiererfahrung, umfangreiche Front- und Backend-Loesungen aufzubauen. Dieser Beitrag ordnet die drei Ansaetze ein und zeigt am Beispiel der Visualisierungsloesung PROCON-WEB, wann sich welcher Weg lohnt.

Der klassische Code-Weg

Moderne Webapplikationen werden haeufig mit Frameworks wie React und State-Management-Loesungen wie Redux umgesetzt. Damit lassen sich leistungsfaehige Front- und Backend-Architekturen realisieren. Allerdings setzt dieser Weg fundierte Kenntnisse in JavaScript, TypeScript und verwandten Technologien voraus, um eine wirklich funktionale und wartbare Applikation zu erstellen.

In der Maschinenbaubranche ist dieses Spezialwissen jedoch selten verbreitet. Entwickler im Maschinenbau arbeiten in der Regel mit anderen Programmiersprachen und Werkzeugen, weshalb der klassische Code-Ansatz hier oft an seine Grenzen stoesst.

Externe Dienstleister: eine Alternative mit Kompromissen

Eine naheliegende Alternative ist es, die Applikation von einem externen Dienstleister entwickeln zu lassen. Dieser Weg bringt jedoch eine Reihe von Nachteilen mit sich:

Hohe Investitionskosten. Die externe Entwicklung erfordert ein kostenintensives Anfangsinvestment.

Kostenpflichtige Anpassungen. Selbst kleine Aenderungen und Anpassungen werden zusaetzlich verrechnet.

Langer Zeitbedarf. Anpassungen sind zeitintensiv und verzoegern die Umsetzung.

Verlust von Know-how. Das aufgebaute Wissen bleibt nicht im eigenen Unternehmen.

Gerade im Projektgeschaeft ist es entscheidend, schnell und effizient auf Aenderungen reagieren zu koennen. Andernfalls drohen laengere Anlagenausfaelle und veraergerte Kunden.

Low-Code und No-Code mit PROCON-WEB

Genau hier setzt der Low-Code- und No-Code-Ansatz an. Mit PROCON-WEB lassen sich Visualisierungen erstellen, ohne dass Programmierkenntnisse erforderlich sind. Der Aufbau einer Visualisierung ist vergleichbar mit dem Erstellen einer PowerPoint-Praesentation: Der Ansatz ist schnell erlernbar, und das Know-how bleibt vollstaendig im eigenen Unternehmen.

Mehrwerte der integrierten Tools

PROCON-WEB bringt ueber die reine Visualisierung hinaus eine Reihe weiterer Werkzeuge mit:

Mehrsprachigkeit. Oberflaechen lassen sich fuer mehrere Sprachen auslegen.

Datenmanagement. Daten werden strukturiert verwaltet.

Fehlermeldungen. Stoerungen und Meldungen werden uebersichtlich abgebildet.

Animationen. Dynamische Darstellungen sind direkt umsetzbar.

Herstellerunabhaengig. Alle Steuerungen sind integrierbar und damit herstellerunabhaengig einsetzbar.

Linux und Windows. Die Loesung laesst sich auf beiden Plattformen integrieren.

Embedded Systeme. Eine Integration auf Embedded Systemen ist mithilfe von Docker moeglich.

Plattformuebergreifende Anzeige. Die Darstellung erfolgt auf allen Endgeraeten ueber einen HTML5-Browser.

Fazit

Der klassische Code-Ansatz mit React und Redux bietet maximale Flexibilitaet, erfordert aber Spezialwissen, das im Maschinenbau selten vorhanden ist. Die externe Vergabe loest dieses Problem nur teilweise und geht mit hohen Kosten, langen Zyklen und Know-how-Verlust einher. Low-Code und No-Code mit PROCON-WEB ermoeglichen es, Visualisierungen schnell, herstellerunabhaengig und plattformuebergreifend selbst zu erstellen und das Wissen im eigenen Haus zu halten. Bei der konkreten Umsetzung unterstuetze ich Sie gerne.

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