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DrinkBoter: Der Cocktailmixer-Prototyp geht in die Testphase

Autor

Ueli Iff

Veröffentlicht

Lesezeit

2 Min.

DrinkBoter: automatischer Cocktailmixer mit acht Motoren und Touchscreen

Ein lange verfolgtes Projekt ist abgeschlossen: Der DrinkBoter, mein selbst gebauter Drinkmixer, ist fertiggestellt und funktioniert zuverlässig. Acht Motoren fördern unterschiedliche Getränke in den Mixeinsatz, gesteuert über einen Touchscreen. In diesem Beitrag beschreibe ich den aktuellen Stand des Prototyps und skizziere die nächsten Schritte für die Weiterentwicklung.

Aufbau und Bedienung

Kern des Systems sind acht Motoren, die für eine gleichmäßige Förderung der einzelnen Komponenten in den Mixeinsatz sorgen. Die Bedienung erfolgt vollständig über einen Touchscreen: Mit wenigen Berührungen wird ein Cocktail ausgewählt und automatisch zubereitet. Planung und Umsetzung waren aufwendig, das Ergebnis funktioniert jedoch wie vorgesehen.

Funktionsumfang

Durch die Anbindung von acht unterschiedlichen Getränken lässt sich eine große Bandbreite an Rezepten umsetzen – von erfrischenden Sommerdrinks über klassische Cocktails bis hin zu eigenen Kreationen. Die Rezeptauswahl ist damit nur durch die hinterlegten Zutaten begrenzt.

Die anstehende Testphase

Den ersten echten Belastungstest absolviert der DrinkBoter während meiner Hochzeit. Im Fokus stehen dabei zwei Fragen: Wie wird das System von den Gästen angenommen, und wie verhält es sich unter Dauerlast über einen längeren Zeitraum? Der Realeinsatz liefert die belastbarsten Erkenntnisse für die weitere Optimierung.

Der DrinkBoter mischt über acht motorgesteuerte Getränkeleitungen Cocktails auf Knopfdruck – per Touchscreen ausgewählt und automatisch zubereitet.

Weiterentwicklung

Bei einem Projekt dieser Größenordnung sind nicht alle Details von Beginn an perfekt. Auftretende Fehler sehe ich als Ansatzpunkte für Verbesserungen. Jede Beobachtung aus der Testphase fließt in die Optimierung des Systems ein, um Zuverlässigkeit und Bedienkomfort weiter zu erhöhen.

Fazit

Der DrinkBoter hat den Sprung vom Konzept zum funktionsfähigen Prototyp geschafft: acht Motoren, Touchscreen-Bedienung und eine flexible Rezeptauswahl. Mit der Hochzeit als erstem realen Einsatz beginnt nun die Phase, in der sich das System im Dauerbetrieb beweisen und gezielt weiterentwickeln lässt.

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