Smart Grid: Energieeffizienz und Produktivität kontinuierlich steigern
Autor
Ueli Iff
Veröffentlicht
Lesezeit
2 Min.

Ein aktives Energiemanagement des Stromflusses wird für Unternehmen zunehmend wichtiger. Der Ausbau der Elektromobilität und von Fotovoltaikanlagen schreitet immer schneller voran und verändert die Lastsituation in den Netzen grundlegend. In diesem Use Case zeige ich am Beispiel eines Smart Grid, wie Sie volle Transparenz über Ihren Stromfluss und dessen aktuelle Belastbarkeit gewinnen.
Alle Erzeuger und Verbraucher in einem Tool
Der Grundgedanke ist einfach: Sämtliche Stromerzeuger und Stromverbraucher werden mit einer Software (ResMa) verbunden. Damit lassen sich die Energiedaten aller Erzeuger und Verbraucher in einem einzigen Werkzeug zusammenführen. Sie erhalten so den vollständigen Überblick über alle installierten Netze und deren aktuelle Belastung.
Bestehende Energiemeter weiterverwenden
Ein wesentlicher Vorteil: Sie können Ihre bereits installierten Energiemeter überführen und müssen keine neuen Zähler nachrüsten. Sind die vorhandenen Zähler von aussen nicht erreichbar, lassen sie sich mithilfe eines IoT-Gateways unkompliziert in Ihre Umgebung integrieren.
Cloud oder lokal – Sie entscheiden
Wo die Daten liegen, bestimmen Sie selbst: in einer Cloud oder in Ihrer lokalen Umgebung. ResMa lässt sich herstellerunabhängig einsetzen, sodass Sie sich künftig keine Gedanken mehr darüber machen müssen, wie sich andere Energiemeter integrieren lassen.
ResMa arbeitet herstellerunabhängig und überführt bestehende Energiemeter – ohne Zwang zur Nachrüstung neuer Zähler.
Vom einzelnen Werk bis zur Filialkette
Der Einsatz von ResMa lohnt sich firmenintern in unterschiedlichsten Szenarien – egal, ob Sie eine einzelne Fabrik überwachen oder Hunderte verschiedener Filialen. So erkennen Sie beispielsweise, an welchen Stellen Optimierungen möglich sind, um Energiekosten gezielt einzusparen.
Mehr als nur Energiedaten
Die Lösung beschränkt sich nicht auf Energiedaten. Ebenso lassen sich Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und weitere Messgrössen überwachen. So können Sie etwa die Kühlanlagen verschiedener Filialen im Blick behalten, damit weder Lebensmittel noch Arzneimittel zu Schaden kommen.
Automatische Benachrichtigung. Tritt ein definiertes Ereignis ein, kann ResMa automatisiert einen Servicetechniker informieren.
Fazit
Mit einem Smart-Grid-Ansatz auf Basis von ResMa führen Sie Erzeuger, Verbraucher und bestehende Messtechnik herstellerunabhängig in einem Tool zusammen – wahlweise in der Cloud oder lokal. Das schafft volle Transparenz über Stromfluss und Belastung, deckt Einsparpotenziale auf und lässt sich um weitere Messgrössen erweitern. Gerne unterstütze ich Sie dabei, Ihr Projekt gemeinsam erfolgreich umzusetzen.
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