Filialen effizient überwachen: Strompeaks identifizieren und eliminieren
Autor
Ueli Iff
Veröffentlicht
Lesezeit
2 Min.

Wissen Sie, wie viel Strom Ihre einzelnen Niederlassungen tatsächlich verbrauchen und wann die Lastspitzen auftreten? Für Unternehmen mit vielen Filialen ist genau diese Frage selten klar zu beantworten und genau hier entstehen unnötig hohe Stromkosten.
Warum fehlende Transparenz teuer wird
Wer zahlreiche Filialen betreibt, zahlt häufig deutlich überhöhte Stromkosten. Der Grund: Es fehlt die Transparenz über den Verbrauch der einzelnen Standorte. Ohne diesen Überblick lassen sich Strompeaks weder identifizieren noch gezielt eliminieren.
Hier setzt ResMa an und unterstützt Sie dabei, den Energieverbrauch sichtbar zu machen und die Stromkosten zu reduzieren. Bei einer Filialkette mit 1000 Niederlassungen ist eine jährliche Einsparung von bis zu 1 MWh durchaus realistisch.
Ohne standortübergreifende Transparenz bleiben Lastspitzen unsichtbar und damit auch das Einsparpotenzial.
So funktioniert das Monitoring
Zähler bereitstellen. Niederlassungen werden mit Stromzählern ausgestattet, sofern noch keine vorhanden sind.
Daten anbinden. Die Zähler werden über einen Konnektor, beispielsweise ein IoT-Gateway (GW30), an ResMa übergeben.
Verbrauch visualisieren. Mit ResMa lässt sich der Stromverbrauch der einzelnen Standorte darstellen und miteinander abgleichen.
Optimierungen ableiten. Auf Basis dieses Vergleichs lassen sich konkrete Optimierungsmassnahmen vornehmen.
Kosten senken. Das Ergebnis sind dauerhaft eingesparte Energiekosten.
Fazit
Mit einem standortübergreifenden Energiemonitoring werden Strompeaks erstmals sichtbar und damit steuerbar. Über die Anbindung der Zähler via IoT-Gateway an ResMa entsteht die nötige Transparenz, um Verbräuche zu vergleichen, gezielt zu optimieren und die Stromkosten spürbar zu senken.

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