Steuerung ohne Lizenzkosten: Weidmüller WL2000AC WEB und IoT in der Praxis
Autor
Ueli Iff
Veröffentlicht
Lesezeit
2 Min.

Lizenzkosten gelten oft als unvermeidlicher Bestandteil jeder Steuerungslösung. Doch das muss nicht so sein. Wer eine Steuerung sucht, die sich ohne wiederkehrende Gebühren und ohne Abhängigkeit von herstellergebundener Software betreiben lässt, hat heute durchaus praktikable Alternativen.
Die Ausgangslage: Steuerung ohne versteckte Folgekosten
Ich habe selbst lange privat nach einer Steuerung gesucht, die sich im Sinne von Plug-and-Play in Betrieb nehmen lässt, ohne dass dabei zusätzliche Überlegungen zu Lizenzkosten anfallen. Besonders störend war für mich die Abhängigkeit von herstellergebundener Software, deren Pflege und Verwaltung man permanent im Blick behalten muss.
Die gute Nachricht: Für dieses Problem gibt es eine konkrete Lösung.
Lizenzkostenfreie Hardware von Weidmüller
Die Steuerung WL2000AC WEB und IoT aus dem Hause Weidmüller ist nicht mit Lizenzkosten verbunden. Auch das IoT-Gateway GW30 benötigt keine Lizenzkosten. Beide Komponenten lassen sich damit ohne wiederkehrende Gebühren in eine professionelle IoT-Umgebung integrieren.
Sowohl die Steuerung WL2000AC WEB und IoT als auch das IoT-Gateway GW30 von Weidmüller werden ohne Lizenzkosten betrieben.
Der konkrete Mehrwert im Betrieb
Sofortiger Start. Sofort mit der Arbeit loslegen, ohne vorgelagerte Lizenzformalitäten.
Keine Lizenzkosten. Sich nicht mit Lizenzkosten herumschlagen müssen.
Kein Offert-Vergleich. Keine Offerten einholen, um Lizenzkosten miteinander zu vergleichen.
Webbasierte Verwaltung. Steuerungen und IoT-Gateway lassen sich einfach über einen Webserver verwalten.
Fazit
Lizenzkosten sind kein Naturgesetz. Mit Hardware wie der Weidmüller WL2000AC WEB und IoT sowie dem IoT-Gateway GW30 lässt sich eine Steuerung lizenzkostenfrei betreiben, über einen Webserver verwalten und ohne Herstellerabhängigkeit produktiv einsetzen. Das spart nicht nur laufende Kosten, sondern reduziert auch den administrativen Aufwand spürbar.

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